Deutsche Welle & MDR entscheiden sich für artecs Sendemitschnitt- server
Die Deutsche Welle setzt nun artec technologies Lösung zur Aufzeichnung und Kontrolle des Sendemitschnitts mehrerer TV-Sender ein. Das Unternehmen aus Diepholz (bei Bremen) ermöglicht der Deutschen Welle, ihre Daten bis zu 90 Tagen aufzuzeichnen und zu speichern.
Das Rennen machte artecs Lösung wohl, weil sowohl die Hardware als auch die Software einen rundum guten Eindruck hinterließen und die Hauptanforderungen des Kunden erfüllen. Auf bis zu 50 Sitzungen kann mit diesem System parallel zugegriffen werden und für den Benutzer entfällt eine zeitraubende Einarbeitung, da das System intuitiv zu nutzen ist. Nicht außer Acht zu lassen ist weiterhin die Bandbreite, die jedes Mal frei einstellbar ist.
Außerdem besteht die Möglichkeit für zeitgesteuerte einzelne Kanäle Aufnahmen zu programmieren. Die Programmierung kann anhand eines EPG oder nach Datum erfolgen. Diese Aufzeichnungen können dann auf Festplatte archiviert oder direkt auf eine DVD gebrannt werden. Die zentralisierte Verwaltung der Subunits und Webapplikationen vereinfachen die Administration.
Auch alle mitgesendeten Zusatzdaten werden aufgezeichnet und sind bildsynchron abspielbar. Dank der umfangreichen Suchmaschine ist eine Volltextsuche in diesen Daten und allen aufgezeichneten Textquellen möglich.
Neu an dem System ist, dass es durch die neuentwickelte DVB Version nun möglich ist mit einer DVB Karte den kompletten Transport Stream abzugreifen. Dadurch besteht die Möglichkeit mehre Signale mit eine Karte zu encodieren und aufzuzeichnen. Die neue Software entlastet die CPU wodurch eine bessere Qualität erreicht werden kann und mehr Kanäle als vorher pro System verarbeitet werden.
Auch der MDR entschied sich für dieses System, das zum Einen einen reibungslosen Sendemitschnitt gewährleistet und mit einer intuitiven Bedienung aufwartet.
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